Archiv-Jahresbericht-2014

Archiv - Jahresbericht - 2014

Jahresbericht 2014 mit Ausblick

Jahreshauptversammlung

Es war eine sehr gut besuchte und lebendige Veranstaltung, fast ein kleines Vereinsfest: Der Einladung zur Jahreshauptversammlung am 28.03.2014 in den Räumlichkeiten der Kirner Brauerei waren 93 Personen gefolgt, davon 71 Vereinsmitglieder; vier Personen entschlossen sich an diesem Abend zu einer Mitgliedschaft. Die Mehrheit hatte vor der Veranstaltung bereits an der Führung durch die Brauerei teilgenommen. Wir haben uns sehr gefreut, dass sich viele Mitglieder Zeit für die Jahreshauptversammlung genommen haben und nach dem offiziellen Teil bei Kirner Bier noch für Gespräche untereinander und mit dem Vorstand geblieben sind.

Vereinsentwicklung

Ende 2014 zählte das Regionalbündnis 567 Mitglieder. Gewachsen ist der Verein im vergangenen Jahr um 30 neue Mitglieder, ausgeschieden sind 26 Personen. Insolvenzen, Alter und Wegzug aus der Region waren die Gründe für das Ausscheiden. Eine statistische Aufschlüsselung nach Eintrittsjahren, Tätigkeitsfeldern, Wohnorten und Jahrgängen haben wir in Form von Diagrammen auf unserer Internetseite eingestellt. Der neue Vorstand wird sich mit dem Thema Gewinnung neuer Mitglieder / Pflege bestehender Mitglieder befassen. Klar ist aber, dass das Regionalbündnis als Verein ohne direkt messbare Vorteile für seine Mitglieder sich an ideell eingestellte, am Wohl der Region interessierte Menschen wendet und daher nicht nur auf die Mitgliederzahl, sondern auch auf „Qualität“ und Vernetzung setzt, die mehr als vorhanden sind.

Der Verein ist finanziell gesund. Neben den Mitgliedsbeiträgen, die die finanzielle Basis des Vereins bilden, konnten wir dank der Zuwendungen von Zuschussgebern und Sponsoren unsere Arbeit ohne Probleme finanzieren. Der Jahresabschluss weist einen Rückgang von 1.929,20 Euro gegenüber dem Vorjahr aus, weil wir einige Ausgaben wie z. B. für den Flyer „Netzwerk Lebendige Nahe“ bewusst aus Eigenmitteln bestritten haben, um die freien Rücklagen im Sinne der Finanzvorschriften für gemeinnützige Vereine etwas abzuschmelzen. Mit 10.048,48 Euro zu Jahresbeginn ist der Verein für Vorhaben im Jahr 2015 gut gerüstet. Die Umstellung auf SEPA verlief ohne Probleme, weil sich unser Kassierer Erich Faubel zeitig und kompetent an die notwendigen Schritte herangemacht hatte.

Vierzehn Vorstands- und Vereinsmitglieder gingen am 28.05.2014 beim Kreuznacher Firmenlauf auf den 5 km langen Kurs, gut zu erkennen an den einheitlichen T-Shirts, die ein Vereinsmitglied in seiner Textilwerkstatt mit dem Vereinslogo bedruckt hatte. Unseren Teilnehmern hat es Freude gemacht, den Vereinsslogan „vernetzen und bewegen“ läuferisch zu interpretieren, so dass das Regionalbündnis 2015 wieder mit einer Laufgruppe auf die Strecke gehen wird (Termin: 11.06.2015).

Regionalmarke SooNahe

2014 ist in der Geschichte des Vereins das Jahr der organisatorisch-rechtlichen Umwandlung unserer Regionalmarke SooNahe vom Projekt in eine GmbH. Mit Gründung der Hunsrück-Nahe-Vermarktungs-Gesellschaft (eingetragen in das Handelsregister am 28.09.2014) hat SooNahe eine eigenständige rechtliche Struktur und eine hauptamtliche Geschäftsführung erhalten. Die GmbH hat 44 Gesellschafter in fünf Fachgruppen, ein Stammkapital von 38.000 Euro und einen zehnköpfigen Aufsichtsrat mit Rainer Lauf als Vorsitzendem und Helmut Hehner (Hunsrück-Marketing) als Stellvertreter. In der Satzung der GmbH ist verankert, dass das Regionalbündnis das alleinige Vorschlagsrecht für die Position des Aufsichtsratsvorsitzenden hat. Als hauptamtlicher Geschäftsführer ist Klaus Wilhelm aus Meddersheim für die Geschicke der Marke zuständig.
Das gemeinnützige Regionalbündnis ist nun klar abgegrenzt von den wirtschaftlichen Aktivitäten der Marke. Unterstützung durch den Verein soll SooNahe neben der ehrenamtlichen Führungsrolle im Aufsichtsrat aber nach wie vor auf der ideellen Ebene erhalten, wenn es um die Förderung von Regionalität und der Philosophie der Marke gemäß dem Leitsatz „Wer weiter denkt, kauft näher ein“ geht.

Textfeld:Mit der „Bundenbacher Erklärung“ vom 27.06.2014 haben wir die Landräte der Kreise Bad Kreuznach, Birkenfeld und Rhein-Hunsrück zur Unterstützung von SooNahe als gemeinsamer Marke der Region verpflichtet. Dem Unterschriftsakt folgte ein üppiges SooNahe-Frühstück im Außengelände des Besucherzentrums der Schiefergrube Herrenberg bei Bundenbach. Dort, wo im Hahnenbachtal die drei Landkreise aneinanderstoßen, haben wir mit den Landräten einen SooNahe-Schatz vergraben. Für das kleine Fest zur Beschwörung des Gemeinschaftsgeistes bei SooNahe, veranstaltet in wunderschöner Landschaft und heiterer Atmosphäre, erhielten wir viele positive Rückmeldungen.

Neben der Nutzung der Marke im Lebensmittelbereich besteht seit der GmbH-Gründung neu die Möglichkeit, SooNahe-Partner zu werden. Partner verpflichten sich vertraglich zur aktiven Unterstützung von SooNahe und dürfen im Gegenzug mit dem guten Namen von SooNahe werben. Darin liegt eine neue Dimension der Verankerung von Regionalität bei Unternehmen, Institutionen und Initiativen, die sich zur SooNahe-Philosophie bekennen und Verantwortung für die regionale Entwicklung in ihrem Umfeld übernehmen wollen. Die Resonanz auf das Partner-Angebot war von Anfang an unglaublich groß. Ein besonderer SooNahe-Partner ist die neu gegründete Jugendspielgemeinschaft SooNahe, die auf ihrer Kleidung das Logo von SooNahe trägt und dafür im Vereinsheim und bei Veranstaltungen SooNahe-Produkte nutzt.

Eine „Machbarkeitsstudie zur zukunftsfähigen Sicherung der Nahversorgung im ländlichen Raum am Beispiel des Hunsrück-Nahe-Raums“ konnten wir auf den Weg bringen, weil uns die Akquise von Fördergeldern der Wolfgang und Anita Bürkle-Stiftung und der Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz gelungen ist. Eines der Ziele von SooNahe ist es, die Nahversorgung mit regionalen Lebensmitteln zu ermöglichen, so dass in möglichst vielen Orten regional erzeugte Lebensmittel bezogen werden können. Welche Möglichkeiten dazu bestehen / geschaffen werden können, wie sie sich wirtschaftlich darstellen und ob sie auf andere Regionen übertragbar sind, soll die Studie im Verlauf des Jahres 2015 am Beispiel einer Teilregion im SooNahe-Land prüfen.

Die Öffentlichkeit zeigt ein ungebrochen reges Interesse an SooNahe. So waren 2014 der Vorsitzende und der Geschäftsführer gefragt für Interviews von Presse, Rundfunk und Fernsehen, Vorträge bei Vereinen und als Teilnehmer von Talkrunden. Mehrere Zeitschriften wie z. B. Impuls, das Organ der Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz, baten um Artikel über SooNahe.

SooNahe hat sich zu einer Klammer der Hunsrück-Nahe-Region entwickelt. Die Marke vermittelt ein regionales Lebensgefühl und stärkt die Identifizierung mit der Region, weil „Gutes von Nahe und Hunsrück“ mit SooNahe sichtbar wird und der Verbraucher mit dem Kauf von Lebensmitteln aus seiner Heimat einen Beitrag zur Erhaltung und Gestaltung der Qualität seines Lebensumfeldes leisten kann.

Diese Klammerfunktion schwebt uns auch für andere Projekte und Themen im Hunsrück-Nahe-Raum vor, damit die Region weiter zusammenwächst und gemeinsame Stärke zeigt.

Tage der Region

Textfeld:2014 veranstalteten wir zum elften Mal die Tage der Region. Von Birkenfeld bis Bingen wollten wir damit Brücken vielfältiger Art schlagen und die regionale Identität fördern. Besondere Zuarbeit vom Regionalbündnis und von SooNahe erhielten der Regionalmarkt in Leisel, der Veitsrodter Herbstmarkt, der Wander-Erlebnistag in Stromberg und das Stadtfest in Birkenfeld, wo wir mit Infoständen präsent waren, Kochshows mit regionalen Lebensmitteln unter dem Zepter von Franz-Xaver Bürkle organisierten, bei SooNahe-Erzeugern für eine Beteiligung warben und einige Erzeuger bei der Demonstration der Herstellung von Lebensmitteln wie Käse unterstützten. Besonderen Glanz erhielten diese Veranstaltungen durch den von uns vermittelten Besuch der regionalen Majestäten (Soonwaldfee, Edelsteinkönigin, Naheweinkönigin und Naheweinprinzessinnen).

Weitere 18 Veranstaltungen mit ausgeprägtem regionalem Profil, die im Zeitraum Mitte September bis Mitte Oktober 2014 stattfanden, förderte das Regionalbündnis durch Öffentlichkeitsarbeit. Unsere Kosten der gesamten Tage der Region beliefen sich auf rund 9.000 Euro, die zu 50% über einen Zuschuss des Ministeriums für Umwelt, Landwirtschaft, Ernährung, Weinbau und Forsten sowie zur anderen Hälfte über Sponsorengelder und Eigenmittel gedeckt wurden. Wir bedanken uns herzlich für die Förderung!

Bei der Frühlingsmesse Bad Sobernheim im April 2014 waren wir wieder mit Mitgliedern, Kochshows und Ideen  vertreten.

Lebendige Nahe

Textfeld:Das Programm „Lebendige Nahe“ hat sich 2014 weiter gut entwickelt. Eingebettet in den Rahmen der „Lebendigen Flüsse“ bei der Deutschen Umwelthilfe verstehen wir uns als Netzwerk für Initiativen mit Bezug auf die Nahe und ihre Zuflüsse. Federführend im Vorstand ist hier Jörg Homann. Mit eigens angefertigten Schildern zeichnen wir ausgereifte Projekte als Partner der Lebendigen Nahe aus. Dies waren im vergangenen Jahr die Achatschleife Edendell in Kirn-Sulzbach, die Naturcamps Hunsrück in Monzingen und auf der Schmidtburg sowie der Trägerverein Simmerbachaue in Simmern. Die Übergabe der Schilder „Lebendige Nahe“ war verbunden mit Besuchen vor Ort im Rahmen von Netzwerktreffen (April, Juli und Oktober 2014). Die Treffen dienten dem Kennenlernen der Akteure und Projekte ebenso wie dem Schmieden weiterer Pläne.

Ein Ergebnis des Pläneschmiedens war der im vergangenen Jahr erstmals erstellte Flyer zum „Netzwerk Lebendige Nahe“. Er stellt die zehn Projekte, die sich aktuell im Netzwerk zusammengefunden haben, der Öffentlichkeit vor und regt zum Besuch der hoch interessanten Flussabschnitte an. Der Flyer mit einer Auflage von 2.500 Exemplaren wurde über die Netzwerker sowie Naturschutz- und Tourismusorganisationen verteilt und traf auf eine ausgezeichnete Resonanz.

Nationalpark Hunsrück

Sowohl im Freundeskreis als auch in den offiziellen behördlichen Arbeitsgruppen und Projekten sind wir inhaltlich und personell in Vorbereitungen einbezogen. Insbesondere Rainer Scriba und für SooNahe Klaus Wilhelm sind hier aktiv. Ein Projekt, das Schwung und Wertschöpfung in die Region bringen kann.

Auch im Soonwald ist die Diskussion wieder angelaufen, wie diese Teilregion des Hunsrücks von naturschutzfachlicher und touristischer Seite aufgewertet und wie Synergieeffekte zwischen Hochwald und Soonwald hergestellt werden können - unsere ursprüngliche Idee der Vernetzung der beiden Wälder in einem Guss ist weiterhin lebendig!

Energie

Ein sehr erfolgreiches Projekt über die letzten beiden Jahre war die Ausleihe der von der Firma Schott in Mainz geliehenen und inzwischen in unser Eigentum übergegangenen Solarkoffer an weiterführende Schulen. Johannes Krisinger und Gerhard Hahn haben dies vorbildlich organisiert. Ende 2014 sind die Solarkoffer als Dauerleihgabe an das Kirner Gymnasium gegangen und werden dort nutzbringend und intensiv eingesetzt. Eine gut besuchte Filmvorführung mit lebhafter Diskussion in Bad Sobernheim im Juni 2014 setzte sich mit dem „Leben mit der Energiewende“ auseinander und zeigte Möglichkeiten, wie Bürger und Unternehmen die Energiewende selbst gestalten können.

Gremien der Regionalentwicklung

Private und öffentliche Träger im Naheland und Hunsrück haben über die LAG Soonwald-Nahe, die LAG Hunsrück und die LAG Erbeskopf Zugang zu EU-Geldern für die projektbezogene Förderung der Region aus dem Programm LEADER. In der Lokalen Aktionsgruppe Soonwald-Nahe konnten unter dem Vorsitz von Rainer Lauf Projekte aus den Bereichen SooNahe, Tourismus, Naturpark und Kultur in die Förderung einbezogen werden. Siegrid Braun arbeitet in der LAG Hunsrück mit, Rainer Scriba hält Kontakt zur LAG Erbeskopf.

Um für die nächste LEADER-Periode 2014-2020 als Förderregion berücksichtigt zu werden, ist eine Bewerbung mit einem LILE-Konzept erforderlich. Bei LILE (Lokales integriertes ländliches Entwicklungskonzept) geht es um Maßnahmen zur innovativen, nachhaltigen Stärkung der Region und die Vernetzung der Akteure. Bei zwei Auf-
taktveranstaltungen der LAG Soonwald-Nahe im Herbst 2014 wurden unter Einbeziehung der Bevölkerung Ideen für die regionalen Entwicklungsbereiche Tourismus, Weinbau und Landwirtschaft, Regionalmarke SooNahe, Lebendige Dörfer, Netzwerke, Bildung und Wirtschaft zusammengetragen. In beiden Veranstaltungen waren Vorstandsmitglieder des Regionalbündnisses in Arbeitsgruppen federführend tätig. Die Aufarbeitung der Ideen, ihre Einbindung in Handlungsfelder und die Erstellung eines druckreifen LILE-Konzepts werden fachlich begleitet vom Büro Bischoff und Partner aus Stromberg. Bei den beiden weiteren LAGs im Einzugsgebiet des Regionalbündnisses verlief der Prozess ähnlich.

Ausblick auf 2015

SooNahe läuft und läuft und läuft. Vielfältige Aufgaben sind im Marketingkonzept enthalten und werden nach und nach umgesetzt. Neue Mitglieder, Partner und (ganz neu) SooNahe-Botschafterwerden dieMarke in die Region und in die Herzen der Bevölkerung tragen. Fast täglich entwickeln sich bei SooNahe neue Ideen, Projekte und Geschäftsfelder. Die Erfolgsgeschichte geht weiter.

Da die Tage der Region eine ausgezeichnete Möglichkeit bieten, der Bevölkerung die Potenziale der Region zu präsentieren und die regionale Identität zu fördern, wollen wir sie auch 2015 aufziehen. Gegenwärtig haben wir uns noch nicht auf Format und Schwerpunkte festgelegt.

Das Thema Nationalpark wird uns weiter beschäftigen. Pfingsten wird Eröffnung gefeiert und wir werden daran aktiv beteiligt sein.

Das Netzwerk Lebendige Nahe wird 2015 seine Beteiligten weiter zusammenführen. Bereits terminiert ist das Kennenlernen des Programms „Stadt am Fluss“ in Kirn. Weitere Akteure im Bereich der Nahe und ihrer Zuflüsse sollen in das Netzwerk eingebunden werden. Eine aktualisierte Neuauflage des Flyers zu den Projekten im Netzwerk ist geplant.

Drücken Sie die Daumen, dass die LAGs im Naheland und Hunsrück sich im Wettbewerb der Regionen um die Anerkennung als LEADER-Region erfolgreich schlagen. Von 20 teilnehmenden Regionen kommen eventuell nur 15 zum Zuge. Bis Ende März müssen die LILE-Konzepte beim Land eingereicht sein.

In diesem Rahmen ist auch wieder die Gesundheitsregion als Leitprojektvorgesehen, an der wir schon in der Vergangenheit mit anderen Institutionen der Region gearbeitet haben (z. B. Naheland-Touristik, Kurhäuser, Initiative Soonwald, Naturpark Soonwald-Nahe) und wo neue Partner (soogesund, Gesundheitswirtschaft mit Kliniken, Fa. Hevert u. a.) aktiv geworden sind.

Der bei der bevorstehenden Jahreshauptversammlung turnusgemäß neu zu wählende Vorstand wird sich zunächst mit dem Profil des Vereins und damit einhergehend mit den inhaltlichen Schwerpunkten und der Arbeitsweise im Vorstand befassen. Angesichts der Fülle der Arbeit wollen wir gut strukturiert sein, damit es weder zu Doppelungen noch zu Lücken kommt. Auch möchten wir die Aufgaben auf mehr Schultern als bisher verteilen und dafür mehr Aktive gewinnen.

Danke

Wir sagen danke für Ihre Mitgliedschaft und bleiben Sie uns gewogen! Das schließt eine kritische Rückmeldung nicht aus. Per Mail sind wir gut zu erreichen und melden uns dann gern telefonisch bei Ihnen. Wir wissen, dass nicht jedes Mitglied sich aktiv mit dem Regionalbündnis auseinandersetzen kann. Allein Ihre Mitgliedschaft und Ihr Mitgliedsbeitrag sind bereits eine wichtige Größe. Es wäre schön, wenn Sie das ein oder andere neue Mitglied für das Regionalbündnis werben oder uns potenzielle Mitglieder vorschlagen könnten.

Also krempeln wir gemeinsam die Ärmel hoch und leisten unseren jeweiligen Beitrag zum Wohl unserer Region. Mit herzlichen Grüßen im Namen des Vorstands

Rainer Lauf, Martina Braß, Mechthild Wigger